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Puristischer geht kaum: Stefan Rolli und Floh von Grünigen spielten im Februar 2016 an acht öffentlichen Konzerten im Atelier an der Güterstrasse in Bern das Schöftlandalbum "13 neue Lieder" ein. Nur drei Mikrofone, dafür viele akustische Instrumente wurden eingesetzt. Herausgekommen sind karge Lieder bei denen die vielschichtigen Texte im Vordergrund stehen. In diesen taucht spät abends der Tod an der Tür auf, ein einsamer Nagel steckt in der Wand und überall wartet die Liebe und lauert der Weltuntergang. Und weil Lieder ihren Sinn erst vollständig erreichen, wenn jemand sie hört, gehen Schöftland damit nun auf eine kleine Konzerttour durch Deutschland und präsentiert die Geschichten in musikalischem Gewand, das aus Amerikanischer Songwritertradition, Hamburger Schule oder einer Art Lo-Fi-Liedermachertum gestrickt ist.

Schöftland [aus Bern CH, seit 2005, deutschsprachige Lieder] sind:

Floh von Grünigen, Gesang, Gitarre, Harmonium, usw.
Stefan Rolli, Baritonsaxofon, Synthesizer, usw.


Ehemalige Schöftländer und grossartige Musiker:

2005-2014: Kaspar von Grünigen, Bass usw. link
2006-2014: Patrik Zosso, Schlagzeug usw. link
2007-2014: Sasch Mathys, Gitarre, Gesang
2006-2007: Christian Häni, Gitarre link
2005-2006: Tobias König, Gesang usw. link